Ausritte zu St. Martin

Punsch in Eimern – wo gibt´s denn so was???

Am Samstag, 11. November, und Sonntag, 12. November, feiern wir mit den Ponies Sankt Martin. Bringt Eure Laternen mit, damit wir den Ponies den Weg leuchten können!

Um 16:00 Uhr geht es los. Tee, Punsch und Weckmänner stehen zum Aufwärmen bereit.

Kostenbeitrag: 15,- €

Meldet Euch bitte rechtzeitig an!
Tel.: 01 71 / 69 44 924, E-Mail: info@komm-ins-ponyland.de

Ja, Max, wir haben auch Kinderpunsch.

 

Ferienkurse mit und ohne Reitabzeichen

Das Ponyland bietet auch in den Herbstferien 2017 die beliebten Reitferien an. Die Kurse können wochenweise, nach Absprache auch kürzer, gebucht werden und finden in beiden Ferienwochen statt.

Das korrekte Anbinden des Ponies mit dem Pferdeknoten gehört natürlich auch zu den Kursinhalten. Wer schon mal üben möchte: klick.

Ein besonderer Kurs findet in der 1. Ferienwoche inkl.dem Samstag (23.10. – 28.10.17) statt: Die Kinder und Jugendlichen beenden diesen Kurs am Samstag mit einer Prüfung für die Reitabzeichen 10-8 (Steckenpferd, kleines Hufeisen und Vorstufe zum großen Hufeisen). Der Kurs beinhaltet neben dem Reitunterricht deshalb auch einen theoretischen Teil, in dem viel Wissen über Pferdepflege, Haltung, Gesundheit, Reitenlernen usw. vermittelt wird.

Generell bieten die Reitferien im Ponyland Freude am Umgang mit den Tieren. Dazu gehören neben dem Reitunterricht in der Halle, den Ausritten auch Stallarbeit und Ponypflege.

Sowohl Selbstreiter als auch Führ-Kinder sind in den Reitferien willkommen! Für weitere Infos: klick

Anmeldungen und Infos  bei Angelika Tobias unter
Tel.: 01 71 / 69 44 924 oder
E-Mail: info@komm-ins-ponyland.de

Trecker Trecker Trecker und ein Müllwagen

Ich durfte wieder mit!! Nach wochenlangem Training durfte ich endlich wieder mit ausreiten! Auf der Straße hatten wir natürlich Begleitschutz, der mir allzu aufdringliche Monster vom Leib halten sollte.

Und gleich beim ersten Ausritt trafen wir ihn. Einen riesigen, blinkenden und piepsenden Müllwagen! Schnell brachte Annabelle mich in eine Parkbucht und gab mir eine Möhre zur Beruhigung. Dabei war ich doch gar nicht aufgeregt? Naja, vielleicht ein kleines bisschen. Annabelle behauptete, dass ich keine Angst haben könnte während ich esse. Keine Ahnung was da dran ist aber die Möhre war lecker!

Uiuiui! Ganz schön groß so ein Treckerreifen!!

Ein anderes Mal trafen wir einen kleinen Trecker. Der war wirklich sehr klein! Ich konnte sogar drüber gucken! Der brummelte zwar ein bisschen was vor sich hin, aber ich konnte ihn nicht sehr ernst nehmen. Wie sollte mich denn so ein kleiner Trecker fressen???

Ein bisschen gefährlicher war da schon das Treckerrudel, dass wir am Dienstag getroffen haben. Aber immer noch nicht gefährlich genug um einen waschechten Farah-Ninja einzuschüchtern!! Nachdem die Treckerfahrer freundlicherweise angehalten hatten und Angelika auf sie zu ging um mit ihnen zu sprechen, widmeten Annabelle und ich uns der Mission „Treckermonster austricksen“. Wir schlichen also auf Zehenspitzen ganz schnell an den gefährlichen, aber zum Glück gerade schlafenden Monstern vorbei. Dabei hielt Annabelle eine große Möhre genau vor meine Augen, damit sie mich auch nicht erkannten und mich nicht fressen konnten. Nach wenigen Sekunden waren wir bereits völlig unbemerkt vorbei. Annabelle atmete erleichtert auf und gab mir zufrieden mit meiner Leistung die dicke Möhre!

Tatsächlich haben wir am gleichen Nachmittag einen Trecker des Rudels erneut getroffen. Der war jetzt natürlich besonders aufmerksam, nachdem ich ihm vorher entwischt war. Der Treckerfahrer bremste sogar extra für mich. Ich versteckte mich schnell hinter Annabelle und machte mich ganz dünn als wir an dem Trecker vorbeigingen. Allerdings machte dieser keine Anstalten nach mir zu schnappen! Er drehte sich nicht einmal um als wir unseres Weges gingen! Bestimmt mochte er mich und hat deswegen mal ein Auge zugedrückt!

Friss mich nicht, du kleines Monster!

Das wäre doch eigentlich mal eine Idee, oder? Ich könnte mich mit dem Monstertrecker anfreunden! Dann hätte ich natürlich auch keine Angst vor ihm! Denn seine Freunde frisst man ja nicht! (Außer Cellie, die knabbert sehr gerne an mir und an Manni.  Aber ich glaube sie will nur probieren!)

Üben Üben Üben

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, wollte ich nach diesem Erlebnis keinen Fuß mehr auf die Straße setzen. Zu groß war die Angst einem Monstertrecker zu begegnen. Das verstand Annabelle natürlich nur zu gut. Aber sie wäre nicht Annabelle, wenn sie nicht trotzdem versucht hätte mich ein kleines Stückchen über die Straße zu führen. Bis zur Hauptstraße genauer gesagt. Dort sollte ich gut beschützt von Annabelle und Manni ein paar Autos beobachten. Und ich muss sagen, eigentlich sind die ja gar nicht so schlimm. Die Motorräder sind da schon ein bisschen gruseliger. Sie brüllen auch ganz schön laut!

„Laute Motorräder stören dich?“, fragte Annabelle. „Da hab ich eine Idee!“

Hm, Was ist das? Ein Minitrecker?

Und eine Weile später standen wir in der Halle und warteten auf Micha der mich in die Kunst des Quadfahrens einweihen sollte. An sich ist so ein Quad ja nicht gruselig. Es steht halt in der Ecke und manchmal finde ich ein Leckerchen darauf. Aber als Micha es dann startete hab ich mich doch sehr erschrocken!

Und dann sollte ich auch noch an dem brüllenden Ungeheuer vorbei gehen! Da hatte ich nicht so viel Lust drauf! Gut, ein, zwei Mal hab ich es gemacht, weil Annabelle es sich so sehr gewünscht hat. Und dann vielleicht noch ein, zwei Mal mehr weil sie mich fieser Weise mit einem Leckerchen ausgetrickst hat. Dabei  müsste sie doch wissen, dass ich einem Leckerchen nicht widerstehen kann!

„Du musst lernen dich besser durchzusetzen!“, erklärte Micha Annabelle am Ende. „Wenn du willst, dass Farah läuft dann muss Farah laufen.  Und sie muss in Bewegung bleiben, denn wenn sie stehen bleibt fängt sie an zu gucken und bekommt Angst.“

Also begannen wir Gehorsam zu üben. Das ist nun wirklich nicht meine Lieblingsdisziplin! Runde um Runde liefen wir durch die Halle! Mal schneller, mal langsamer, mal kreuz und quer. Und immer wenn ich beschloss, dass wir jetzt genug gelaufen waren trieb Annabelle mich wieder an! Wirklich! Richtig doof, oder? Ihr seid doch bestimmt auch der Meinung, dass zwei Runden Trab am Tag für so ein kleines, dünnes Pony wie mich völlig ausreichen, oder?

Aber nach vielen langen Diskussionen habe ich irgendwann beschlossen, dass es einfacher ist, wenn ich Annabelle entscheiden lasse. Ich verliere ja eh immer. Und ganz sooooo furchtbar schlimm ist das es eigentlich gar nicht in der Halle zu laufen.

Das Quad interessiert mich eigentlich auch nicht mehr. Wir gehen halt vorbei sooft Annabelle es will und solange sie zwischen mir und dem Quad läuft kann ich das ganz gut akzeptieren. Außerdem war bei unserer letzten Quad-Stunde Jolie dabei. Da wollte ich ihr natürlich zeigen wer hier das mutigste Pony im Stall ist!

Nun musste Annabelle sich aber mal langsam etwas Neues ausdenken um mich zu beschäftigen! Langsam wurde mir das Quad einfach viel zu langweilig!

Sie kam auf die Idee, dass ich zwischen Angelikas Auto und dem steilen Hang auf dem Hof entlang gehen solle. Mit fahrendem Auto und aufheulendem Motor, dem ganzen Programm. Aber wer nun damit rechnet, dass mir das Angst einjagt, der irrt sich gewaltig! Ich? Angst vor meinem heiß geliebten Leckerchen-to-go-Auto? Was für ein Blödsinn!

Leckerchen verstecken sich überall!

Ich hab meinen Kopf durch das offene Fenster gequetscht und versucht irgendwo ein Leckerchen aufzuspüren! So macht man das nämlich wenn der Kugelbauch nicht durch das kleine Autofenster passt!

Gut, die Zuschauer haben gelacht, aber ich glaube sie wollten mir nur sagen, dass ich schon ganz nah dran bin! Am Ende hatte ich übrigens tatsächlich ein ganzes Maul voll Leckerchen zusammengesammelt!

Mhm Lecker! So macht mir das Lernen doch Spaß!

Herbstferien: Weil´s so schön war…

Das Ponyland bietet auch in den Herbstferien 2017 die beliebten Reitferien an. Die Kurse können wochenweise, nach Absprache auch kürzer, gebucht werden und finden in beiden Ferienwochen statt.

Das korrekte Anbinden des Ponies mit dem Pferdeknoten gehört natürlich auch zu den Kursinhalten. Wer schon mal üben möchte: klick.

Ein besonderer Kurs findet in der 1. Ferienwoche inkl.dem Samstag (23.10. – 28.10.17) statt: Die Kinder und Jugendlichen beenden diesen Kurs am Samstag mit einer Prüfung für die Reitabzeichen 10-8 (Steckenpferd, kleines Hufeisen und Vorstufe zum großen Hufeisen). Der Kurs beinhaltet neben dem Reitunterricht deshalb auch einen theoretischen Teil, in dem viel Wissen über Pferdepflege, Haltung, Gesundheit, Reitenlernen usw. vermittelt wird.

Generell bieten die Reitferien im Ponyland Freude am Umgang mit den Tieren. Dazu gehören neben dem Reitunterricht in der Halle, den Ausritten auch Stallarbeit und Ponypflege.

Sowohl Selbstreiter als auch Führ-Kinder sind in den Reitferien willkommen! Für weitere Infos: klick

Anmeldungen und Infos  bei Angelika Tobias unter
Tel.: 01 71 / 69 44 924 oder
E-Mail: info@komm-ins-ponyland.de